Sonntag, 17 Dezember 2017

TSC FLAIR

TANZEN VOM FEINSTEN

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Leistungsklassen

Beim Tanzsport wird Tanzen als Sportart ausgeübt. Wettkampfmäßigen Tanzsport nennt man auch Turniertanz. Sitzt dabei mindestens einer der Tänzer im Rollstuhl, ist es Rollstuhltanz.

Als Tanzsport betrieben werden unter anderem die lateinamerikanischen Tänze, die StandardtänzeRock ’n’ RollBoogie-WoogieBugg und West Coast Swing sowie Orientalischer TanzCheerleadingHip-Hop, Showdance, DiscodanceSteptanzBreakdanceElectric BoogieJumpstyle,Gardetanz und Jazz und Modern Dance. Welche Tänze sportlich ausgeübt werden, unterscheidet sich von Land zu Land. Die ersten drei genannten sind auch bei den World Games vertreten.

Auf Tanzturnieren treten Einzeltänzer, Tanzpaare oder Tanzformationen gegeneinander an. Wertungsrichter beurteilen die Darbietungen unter verschiedenen Gesichtspunkten und vergeben Punkte oder Platzierungsempfehlungen, anhand derer Sieger und Ranglisten ermittelt werden. Ablauf und Form der Turniere können sehr unterschiedlich ausfallen.

 

Tanzturniere

Lateinformation

Tanzsport ist sowohl im Breiten- wie auch im Turnier- und Leistungssport beliebt. Dabei ist der Übergang vom Hobbytänzer über den ambitionierten Breitensportler bis hin zum Einsteiger in die Turnierszene im Idealfall fließend. Turniere gibt es sowohl für den Breiten- wie auch für den Leistungssportbereich. Dabei treten einzelne TänzerPaareFormationen oder Mannschaften einzelner Paare an. Sie präsentieren den Turnierregeln folgend entweder eine einstudierte Choreografie oder interpretieren ein gespieltes Musikstück frei.

In Turnieren des Deutschen Tanzsportverbandes (DTV) treten Paare, eingeteilt nach Alter und Leistungsstand, in Wettbewerben gegeneinander an. Während der Vor- und Zwischenrunden werden sie in ihrer Leistung von einer ungeraden Anzahl von Wertungsrichtern in verdeckter Wertung vergleichend beurteilt. Aufgrund dieser punktuellen Bewertung entscheidet sich, ob ein Paar in die nächste Runde kommt oder nicht. An der nächsten Runde, je nach Anzahl der Paare bis zu fünf Runden pro Turnier, nimmt mindestens die Hälfte der Paare der vorherigen Runde teil. Bis zu sieben Paare schaffen es in die Endrunde und können damit eine begehrte Platzierung erringen, von denen zwischen fünf und zehn zum Aufstieg in die nächsthöhere Klasse notwendig sind. Für jedes Paar, welches in der Gesamtwertung auf einem niedrigeren Platz liegt, erhält das Paar einen Punkt, maximal jedoch 20 Punkte pro Turnier. Eine bestimmte Anzahl von Punkten sind ebenfalls zum Aufstieg in die nächsthöhere Klasse notwendig. Platzierungen und Punkte werden im Startbuch eines Paares verzeichnet.

Außer vom oben genannten DTV werden in Deutschland Tanzturniere auch vom 1993 gegründeten Deutschen Amateur Turnieramt (DAT) veranstaltet. Trotz der leicht irreführenden Bezeichnung „Amt“ ist das DAT keinesfalls eine offiziell anerkannte Sportorganisation im Deutschen Olympischen Sportbund. Aufgrund der Einbindung in den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer ist eine kommerzielle Prägung nicht von der Hand zu weisen. Die Turniere des DAT richten sich, laut eigener Angabe, besonders an Tänzer, die weniger leistungsorientiert tanzen wollen. Sie unterscheiden nur zwischen Hobby- und Sporttänzern, ohne sie permanent in Leistungsklassen einzuteilen. Erst auf einem Turnier werden durch sogenannte Sichtungsrunden die an diesem Tag durch die teilnehmenden Paare resultierenden Leistungsklassen gebildet und dann ausgetanzt. Im Gegensatz zum DTV-System muss sich jedes Paar bei jedem Turnier neu für eine Klasse qualifizieren.

Zusätzlich werden in Deutschland offizielle Tanzturniere von The Actiondance Federation (TAF) ausgerichtet. TAF ist Teil des Swinging World e.V., welcher wiederum Mitglied des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V. (ADTV) sowie des Deutschen Tanzsportverband e.V. (DTV) ist. TAF ist als Verband in Deutschland für alle Tanzrichtungen, welche nicht den Standard- oder den lateinamerikanischen Tänzen sowie dem Rock’n’Roll zuzurechnen sind, offen.

Startgruppen

Startgruppen sind Einteilungen nach Alter. Im Bereich des DTV gibt es folgende Startgruppen:

  • Kinder- und Jugendgruppen
    • Kinder I (Höchstalter des älteren Partners 9 Jahre)
    • Kinder II (Höchstalter des älteren Partners 11 Jahre)
    • Junioren I (Höchstalter des älteren Partners 13 Jahre)
    • Junioren II (Höchstalter des älteren Partners 15 Jahre)
    • Jugend (Höchstalter des älteren Partners 18 Jahre)

Zurzeit werden bis auf Weiteres die beiden Kindergruppen zu einer gemeinsamen Startgruppe Kinder zusammengefasst.

  • Hauptgruppen
    • Hauptgruppe (Mindestalter des älteren Partners 19 Jahre)
    • Hauptgruppe II (Mindestalter eines Partners 28 Jahre)
  • Seniorengruppen (Standard)
    • Senioren I (Mindestalter beider Partner 35 Jahre)
    • Senioren II (Mindestalter beider Partner 45 Jahre)
    • Senioren III (Mindestalter des älteren Partners 55 Jahre, Mindestalter des jüngeren Partners 45 Jahre)
    • Senioren IV (Mindestalter des älteren Partners 66 Jahre, Mindestalter des jüngeren Partners 56 Jahre)
  • Seniorengruppen (Latein)
    • Senioren I (Mindestalter beider Partner 35 Jahre)
    • Senioren II (Mindestalter beider Partner 45 Jahre)

Startklassen

Startklassen sind Einteilungen nach Leistung. Im Bereich des DTV beginnen Turnieranfänger in der D-Klasse und ertanzen sich durch Platzierungen und Punkte den Aufstieg in die C-Klasse, auf welche die B- und A-Klasse folgen. Danach kann noch der Aufstieg in die höchste deutsche Klasse, die S(onder)-Klasse, erreicht werden. Die Anforderungen dazu sind besonders hoch und wie bei allen anderen Klassen bundeseinheitlich geregelt.

In der D- und C-Klasse sind nur bestimmte Figuren erlaubt. Ab der B-Klasse ist diese Schrittbegrenzung aufgehoben.

In der Kindergruppe gibt es nur die Startklassen D bis C, In der Juniorengruppe D bis B, in der Jugendgruppe D bis A. In der höchsten Kinder-, Junioren-, und Jugendklasse ist ein Doppelstart in der gleichen Klasse der jeweils nächsten Altersgruppe erlaubt. Dort ist dann auch ein Aufstieg in die nächsthöhere Klasse zugelassen. Somit kann beispielsweise ein Paar zugleich Jugend A und Hauptgruppe S sein. Die Senioren IV sind auf die Klassen A und S beschränkt. In der Senioren Latein-Gruppe gibt es aufgrund der geringen Anzahl an Aktiven nur die D-, C-, B-, und S-Klasse.

Bei geringer Anzahl von Aktiven in einzelnen Startklassen und bei Einladungsturnieren (Turniere 2. Ordnung ohne Vergabe von Aufstiegspunkten und -platzierungen) können Startklassen auch kombiniert werden, zum Beispiel B- mit A-Klasse; bei Turnieren 1. Ordnung ist dafür die Genehmigung des Bundes- oder Landessportwartes notwendig.

Da ein Abstieg in eine niedrigere Startklasse nicht möglich ist, sammeln sich die Paare in der S-Klasse, so dass die Leistungsspanne gerade dort besonders hoch ist. Es ist praktisch nur eine Frage der Zeit, dass man bei regelmäßiger Turnierteilnahme und günstiger Wahl von Turnieren in die nächsthöhere Klasse aufsteigt. Problematisch wird dies bei Paaren, die aufgrund ihres Alters oder mangelnder Zeit an Leistung verlieren. Die selbstbeantragte Rückstufung in eine niedrigere Startklasse ist zwar möglich, wird jedoch nur selten genutzt, so dass Abstiegsregelungen immer wieder diskutiert werden.

Turnierarten

Breitensportwettbewerb (BSW)

BSW-Turniere sind eher für Einsteiger gedacht. Es wird nur eine Auswahl aus beiden Disziplinen (Standard und Latein) getanzt.

Kombinationsturnier („Zehn Tänze“)

In einem Kombinations- oder Turnier über zehn Tänze werden alle zehn klassischen Turniertänze (Standard und Latein) in einem Wettbewerb absolviert.

Ranglistenturnier

In den höchsten Leistungsklassen der jeweiligen Altersgruppen werden in beiden Disziplinen (Standard und Latein) Ranglistenturniere in Deutschland ausgetragen.

  • Junioren II B
  • Jugend A
  • Hauptgruppe S
  • Senioren I S
  • Senioren II S

Bei diesen Turnieren erhalten die Paare je nach ihrer Platzierung sogenannte Ranglistenpunkte. Über diese sich daraus ergebende Rangliste werden sogenannte Sternchenpaare ermittelt, die bei den Deutschen Meisterschaften direkt für die Zwischenrunde qualifiziert sind und die Vorrunde nicht zu bestreiten brauchen.

Turnierrunden

Im Folgenden ist von Paaren die Rede, auch wenn beispielsweise in Formationswettbewerben keine einzelnen Paare, sondern die ganze Formation als Gruppe gewertet wird.

Bei Tanzsportturnieren unterscheiden sich die Wertungsverfahren in den Vorrunden und der Endrunde: Während in den Vor- und Zwischenrunden von den Wertungsrichtern eine verdeckte Wertung vorgenommen wird, findet in der Endrunde eine offene, für Teilnehmer und Publikum sichtbare, Wertung statt.

Vor- und Zwischenrunden

Bei mehr als sechs startenden Paaren finden Vor- und evtl. Zwischenrunden statt. In der Vorrunde nehmen alle startenden Paare teil. Da in der Endrunde aber nur sechs (bei Punktgleichheit sieben) Paare starten dürfen, muss die Anzahl der Paare in den Vor- und Zwischenrunden auf diese Zahl verringert werden. Die Regeln besagen, dass mindestens die Hälfte der Paare in die nächste Runde kommen sollen. Dies geschieht durch eine Auswahlwertung.

Dazu verteilen die Wertungsrichter bei jedem Tanz Kreuzchen an diejenigen Paare, die sie in der nächsten Runde (oder der Endrunde) noch einmal sehen möchten. Dabei stehen ihnen üblicherweise ein Halb bis zwei Drittel so viele Kreuzchen zur Verfügung, wie Paare in der Runde teilnehmen. (Bei 21 Paaren verteilt ein Wertungsrichter also in jedem Tanz 11 bis maximal 14 Kreuzchen). Bei Meisterschaften (z. B. Landesmeisterschaften oder Deutschen Meisterschaften) ist die Kreuzchenzahl limitiert auf genau die Hälfte der startenden Paare. Dennoch kann es bei gleicher Kreuzchenzahl passieren, dass mehr als die Hälfte der Paare an der nächsten Runde teilnehmen dürfen. Diese Praxis kann zu Verzerrungen des Gesamtergebnisses führen.

Ein Paar kann in jedem Tanz maximal so viele Kreuzchen sammeln, wie Wertungsrichter vorhanden sind. In die nächste Runde kommen dann die Paare, die über alle Tänze die meisten Kreuze gesammelt haben (einfache Addition). Die ausscheidenden Paare werden anhand der Kreuzchensumme platziert. Haben mehrere Paare die gleiche Anzahl Kreuze, so wird der betreffende Platz geteilt.

Redance (Hoffnungslauf)

Bei internationalen Turnieren ist es üblich, einen Hoffnungslauf durchzuführen. Bei der ersten Runde (Vorrunde) haben die Paare die Möglichkeit sich direkt für die Zwischenrunde zu qualifizieren. Von den nicht qualifizierten Paaren erhalten einige ihre zweite Chance sich im Redance für die Zwischenrunde zu qualifizieren.

Endrunde

Alle Tanzsportturniere werden von einer ungeraden Zahl von Wertungsrichtern gewertet, so dass sich eine eindeutige Mehrheit ergibt. Die Wertungsrichter geben eine Platzierungsempfehlung ab und ein Paar erhält eine Platzziffer, wenn es die Majorität der Platzierungen für diesen Platz oder einen besseren Platz erhält (genaueres sieheMajoritätssystem). Dies geschieht jeweils für alle Tänze eines Turniers getrennt. Die Platzziffern werden dann zur Bestimmung des Endergebnisses summiert, wobei die niedrigere Summe den besseren Platz ergibt. Bei Summengleichheit des Ergebnisses wird das Skatingsystem angewendet, welches die einzelnen Platzierungsempfehlungen genauer beachtet.

Wertungsgebiete

Die Wertungsrichter bewerten die Leistungen der Paare relativ zueinander. Hierbei stehen ihnen vier Wertungsgebiete zur Verfügung.[1]

  1. Musik umfasst das Tanzen im Takt und im Grundrhythmus, sowie das Bestreben, Musik als Gesamtwerk bewegungsmäßig umzusetzen.
  2. Balancen behandelt die tanztypischen Körperpositionen zueinander und miteinander und deren Wechselwirkung auf die jeweiligen Bewegungsenergien.
  3. Bewegungsablauf beinhaltet die verschiedenen Strukturen von Bewegungselementen und den daraus entstehenden Verknüpfungen.
  4. Charakteristik – Das letzte Bewertungsgebiet umfasst die historische Entwicklung der einzelnen Tänze und beinhaltet außerdem alles, was der Tanzsportler zusätzlich zu den erlernten Fähigkeiten, in seinem Bestreben, Musik in Bewegung umzusetzen, zum Ausdruck bringt.

Der Schwierigkeitsgrad ist grundsätzlich kein Wertungsgebiet. Die bessere Leistung ist an der rhythmischen und bewegungsenergetischen Ausführung des Tanzes zu bemessen. Die Wertungsgebiete stehen nicht gleichberechtigt zueinander. Erst wenn in einem Wertungsgebiet eine Differenzierung der Paare nicht mehr möglich ist, wird das nächstfolgende Wertungsgebiet herangezogen.

Olympische Sportart

Es ist das erklärte Ziel der World Dance Sport Federation, Tanzsport zur olympischen Sportart zu machen. Die WDSF wird seit 1997 durch das Internationale Olympische Komitee anerkannt und weist die für die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen geforderten 75 aktiven Mitgliedsverbände auf. Problematisch ist, dass die Sommerspiele bereits ohne den Tanzsport an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt sind. Der Aufnahme in die Olympischen Winterspiele widerspricht, dass Tanzen weder auf Eis noch auf Schnee ausgeübt wird. Die WDSF äußert sich optimistisch, ihr Ziel bald zu erreichen.[2] Seit einer Spitzenkonferenz mit dem IOC im Jahr 2002 gab es jedoch nur unwesentliche Fortschritte.

Der erwähnte Streit mit dem World Dance Council könnte ein Grund dafür sein. Weitere Argumente gegen den Tanzsport als olympische Disziplin sind die fehlende objektive Messbarkeitder Leistung und die fehlende personelle Trennung zwischen aktiven Turnierteilnehmern, Trainern und Wertungsrichtern.

Bei den World Games, einem internationalen Wettkampf in Sportarten, die nicht zum Wettkampfprogramm der Olympischen Spiele gehören, ist der Tanzsport fester Bestandteil. Sie werden alle vier Jahre jeweils im Jahr nach den Sommerspielen unter der Schirmherrschaft des IOC ausgerichtet.

Tanzsport in den Medien

Im Vergleich zu anderen Sportarten ist der Tanzsport seitens der Medien im Allgemeinen sehr wenig beachtet. Bekannte Print-Magazine sind DPV Aktuell oder der Tanzspiegel. Allerdings werden beide von Tanz-Verbänden herausgegeben. Eine kritische Berichterstattung über den Tanzsport findet kaum statt. Nationale wie internationale Turniere werden nur selten im Fernsehen gezeigt. Mit mehreren Übertragungen 2006 beispielsweise von den German Open Championships, der Latein-WM in Karlsruhe, Berichten aus Tanzschulen oder der SWR Welttanzgala im Kurhaus Baden-Baden hat sich der Südwest-Rundfunk in jüngster Vergangenheit etwas mehr dem Tanzsport zugewandt. Auch andere ARD-Anstalten zeigen das eine oder andere Turnier. Im Bereich des Formationssports wurden internationale Turniere in Deutschland von den Rundfunkanstalten der ARD teilweise auch live übertragen.

In den letzten Jahren zeichnete sich jedoch ein größeres Interesse an Tanzsport bei den privaten Fernsehsendern ab: RTL strahlte bereits mehrere Staffeln von Let’s Dance aus, einer Show in der Paare aus Turniertänzern und Prominenten gegeneinander antreten. Auch im deutschsprachigen Ausland wurden mit Shows wie Dancing Stars ähnliche Sendungen mit Turniersportlern ausgestrahlt.

Gleichgeschlechtliches Tanzen

Alle Verbände definieren ein Paar als ein Team aus einem Mann und einer Frau und erlauben gleichgeschlechtlichen Paaren nicht die Teilnahme an Turnieren mit klassisch besetzten Paaren. Gründe dafür sind weniger mangelnde Akzeptanz von Homosexuellen, als mehr die schlechte Vergleichbarkeit der Leistung. Durch die immer größere Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Paaren in der Öffentlichkeit gibt es mittlerweile jedoch immer mehr Wettbewerbe, sogenannte Equality-Turniere (engl. equality „Gleichheit“), bei denen ausschließlich gleichgeschlechtliche Paare antreten.[4] Dies hat zur Gründung zahlreicher Tanzsportvereine geführt, die in erster Linie homosexuellen Menschen eine Trainingsmöglichkeit bieten wollen. Jedoch trainieren gleichgeschlechtliche Paare auch immer häufiger mit gemischten Paaren zusammen. Der Zusammenhang zwischen gleichgeschlechtlichem Tanzen und Homosexualität ist zwar die Regel, kann aber nicht vorausgesetzt werden. So tanzen auf Equality-Turnieren auch heterosexuelle Tänzer und Tänzerinnen gemeinsam, die in der Regel aus leistungsstärkeren Klassen kommen und zum Beispiel für ihre Tätigkeit als Trainer neue Fähigkeiten erlangen wollen.

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Flair Pokal Finale 2016

November 2016 (Gütersloh)

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November Flair 2016

(Gütersloh)

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Flair Pokal Finale 2015

November 2015 (Gütersloh)

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